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Aktuelles Februar 2021

Die nächste Generation …

Neu im Team begrüßen wir sehr herzlich Frau Popal, die in Hagen soeben zugezogen ist.

Für sie wie für uns ist es gleichermaßen ein Glückstreffer, dass sie ihre 4-jährige Erfahrung am OP-Mikroskop, ihre Geschicklichkeit, Umsicht und ihre Freundlichkeit nun bei der Assistenz in unsere Praxis einbringen kann – zu unserer Freude und zum Wohl unserer Patienten.

Willkommen im Team!


Dr. Martin Eggert in der Leitlinienkommission

Die Leitlinienkommission für die S3-Leitlinie „Direkte Kompositrestaurationen an bleibenden Zähnen im Front- und Seitenzahnbereich“ nimmt ihre Arbeit für die DGZMK im Februar 2021 auf.

Federführend ist Frau Prof. Dr. Diana Wolf, Mitglied der DGZ www.dgz-online.de. Für den VDZE (www.vdze.de) wirkt Dr. Martin Eggert bei der Erstellung der Leitlinie mit. Bis zur Publikation der Leitlinie sind 2–3 Jahre Arbeit veranschlagt.

Warum Interessensverbände Wurzelspitzenresektionen unterstützen – schauen Sie doch mal genauer hin …

Nach acht Jahren „Vakuum“ ohne eine gültige Leitlinie WSR (Wurzelspitzenresektion) erscheint die
Leitlinie Wurzelspitzenresektion Langversion 2020 und der dazugehörige Report
Leitlinie Wurzelspitzenresektion 2020 Leitlinienreport

10 von 13 an der Leitlinie beteiligte Verbände empfehlen nun – anders als noch 2006 – allein die mikroskopischen Techniken und fordern deren Anwendung ohne Einschränkung. Die vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten bestätigen die große Überlegenheit der mikroskopischen vor der konventionellen Technik. Daher „sollen“ die mikroskopischen Techniken regelmäßig angewandt werden. Dies sind:

  • Miniaturisierte Instrumente erlauben eine Zugangsöffnung von nur noch 3 mm (statt früher bis zu 10 mm).
  • Sichere intraoperative Diagnose - Längsfrakturen können sicher diagnostiziert bzw. ausgeschlossen werden, Undichtigkeiten und zuvor übersehene unbehandelte infizierte Wurzelkanäle werden erkannt und beseitigt.
  • Das Operationsmikroskop in Verbindung mit Miniatur-Spiegeln ermöglicht den Verzicht auf die schädliche Abschrägung der Wurzel.
  • Es werden nicht mehr als die unbedingt erforderlichen 3 mm der Wurzelspitze entfernt.
  • Anatomische Besonderheiten wie Ausläufer, Finnen, Zusatzkanäle werden erkannt und mit feinsten Ultraschallspitzen eine schonende und doch vollständige Präparation des Kanalumrisses zur Aufnahme einer bakteriendichten Wurzelkanalfüllung hergestellt.
  • Der gewebeverträgliche, bakteriendichte, dauerhafte und gut härtende Zement MTA ist nur mit dem Mikroskop fachgerecht zu verarbeiten. Die Heilungsraten mit MTA sind den früher verwandten Materialien GIZ, EBA, Super EBA und Amalgam deutlich überlegen.
  • Geringere Schwellung und postoperative Beschwerden.
  • Mit ca. 94 % sehr gute Erfolgsrate.

Theoretisch wäre dies das Ende der konventionellen Wurzelspitzenresektion. Doch es gab in der Schlussabstimmung drei Gegenstimmen.

Zitat der Empfehlung Nr. 9 auf Seite 23 der Leitlinie WSR der DGZMK 2020:

Zitat Ende. Die in der Leitlinie genannten Verbände ändern in ihrem Sondervotum die Empfehlung „sollen“ in „sollten“ ab. Wer als Behandler gegen eine „Soll“-Empfehlung verstößt, kann vor Gericht für Folgeschäden vom Patienten haftbar gemacht werden.

Wer gegen eine „Sollte“-Empfehlung verstößt, könnte vor Gericht für Folgeschäden vom Patienten möglicherweise nicht haftbar gemacht werden. 

Die insgesamt ca. 5.000 aktiven Mitglieder der drei Opponenten gegen die Leitlinie erbrachten alle zusammen im Jahr 2019 622.200 konventionelle WSR als Kassenleistung (s. KZBV-Jahrbuch 2019, Seite 105), das heißt

  • ohne OP-Mikroskop, also ohne exakt mögliche Diagnose und Behandlung
  • daher nur unpräzise möglich und damit fehlerträchtig
  • nicht möglich mit einem absolut keimdichten Verschluss (= „ohne retrograde Wurzelfüllung“)
  • nicht optimal gewebeschonend durch mikrochirurgische Techniken

Das sind ca. 124 WSR je Behandler, mit einer Erfolgsrate von nur ca. 44–60%.

Diejenigen Behandler, die die schlechtesten Ergebnisse erbringen, nehmen für sich in Anspruch, genauso wie bisher weiter zu machen mit den Methoden von 1892 und nicht dazulernen zu müssen.

Jedes Jahr gehen somit rund 240.000 bis 348.000 Zähne nach einer Wurzelspitzenresektion verloren, von denen bei Anwendung mikroskopischer Methoden ca. 90% erhalten bleiben könnten.

Mindestens 95% dieser 5000 chirurgisch Tätigen verfügen nicht über ein OP-Mikroskop und haben keine Ausbildung am OP-Mikroskop. Sie verfügen über keine mikrochirurgische Ausbildung und haben auch kein entsprechend ausgebildetes Assistenzteam.

Wie sind die Gegenstimmen gegen Mikroskopische Techniken zu bewerten?

In der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) www.awmf.org verpflichten sich die Ersteller von Leitlinien möglichst zur Vermeidung oder zumindest zur Offenlegung von Interessenkonflikten.

Zitat aus der AWMF-Regel für das Leitlinienregister: Erklärung von und Umgang mit Interessenkonflikten (Auszug):
“Interessenkonflikte sind definiert als Gegebenheiten, die ein Risiko dafür schaffen, dass professionelles Urteilsvermögen oder Handeln, welche sich auf ein primäres Interesse beziehen, durch ein sekundäres Interesse unangemessen beeinflusst werden.“

Die Autoren der Leitlinie sind Kieferchirurgen, und diese setzen persönlich auf eine konventionelle Wurzelspitzenresektion. Die WSR auf dem vorsintflutlichen Stand von 1892 (!) darf somit (so die DGZMK) weiterhin die Methode der Wahl für Zahnärzte und Chirurgen bleiben (siehe: Historie der WSR).

Dieselben Zahnärzte und Chirurgen setzen pro Jahr etwa 1.000.000 Implantate in deutsche Münder ein. Ein großer Teil der Implantate stellen die Folgeversorgung nach Scheitern von konventionellen Wurzelspitzenresektionen und dem Entfernen betroffener Zähne dar.

Jährlich über 2 Milliarden Euro Umsatz mit Implantatversorgungen erzielen dieselben Operateure, die zuvor ohne Mikroskop die erfolglose Wurzelspitzenresektionen durchgeführt haben. Die Honorare für die WSR bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen. Eine Prüfung auf Wirtschaftlichkeit findet de facto nicht statt, obwohl die Satzungen dies vorsehen.

Da in den Leitlinien offiziell keine Empfehlung ausgesprochen wurde, sehen Krankenkassen und das Gesundheitsministerium keinen Anlass dazu, die oben genannten neuen und besseren Techniken zu fördern oder zu fordern. Dabei übersehen Krankenkassen und Politik, dass für vermeidbare Implantate und vermeidbaren Zahnersatz derzeit hohe Kosten anfallen, die sich mit den neuen Techniken und entsprechend besser ausgebildeten Behandlern drastisch verringern würden.

Es geht auch anders:

In ganz Deutschland erbringen noch nicht einmal 100 Endodontologen mit mikrochirurgischer Zusatzqualifikation maximal 5.000 mikrochirurgische Wurzelspitzenresektionen pro Jahr mit einer Erfolgsrate von ca. 90 – 97%.

Besser noch: Fachgerecht mit OP-Mikroskop und Kofferdam ausgeführte Wurzelbehandlungen  bzw. Revisionenfunktionieren heute so gut, dass über 90% aller Wurzelspitzenresektionen gar nicht mehr benötigt werden. Die mikroskopisch und mikrobiologisch saubere Wurzelbehandlung bzw. Revision erhält den Knochen gesund bzw. lässt erkrankten Knochen ohne chirurgischen Eingriff schmerzfrei ausheilen – ein bei weitem besserer Zustand als der Zustand nach Verlust der Wurzelspitze.

FAZIT:

Patienten sollten sich künftig über Wurzelspitzenresektionen nicht mehr von Allgemeinzahnärzten, Oralchirurgen oder Kieferchirurgen ohne OP-Mikroskop beraten lassen, sondern von denjenigen, die die mikroskopische Wurzelbehandlung und WSR beherrschen.

Mehr:


Aktuelles 2021

VDZE-Wettbewerb für Endodontologen

Jedes Jahr veranstaltet der VDZE den Wettbewerb "VDZE-Endo-Award"
für die Endodontologen des Verbandes. Die Jury besteht aus geachteten und erfahrenen Universitätslehrern der Endodontologie. Die Jury vergibt jeweils einen Preis für die beste Fallpräsentation in den zwei Sparten

Wurzelbehandlung
Zahnunfallversorgung

Ab sofort werden die Teilnehmer an diesem Wettbewerb von mir betreut und ich lade engagierte Kollegen dazu ein, ihren lehrreichsten, interessantesten und spannendsten Fall bei mir einzureichen – per E-Mail an die Adresse eggert(at)vdze.de

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen siehe
www.vdze.de/endo_award.html

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!


Zur Mitarbeit von Dr. Eggert in der Leitlinienkommission der DGZMK "odontogene Infektionen"

Die DGZMK ist die Dachgesellschaft aller zahnmedizinischen und kieferchirurgischen Fachgesellschaften. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der DGZMK-Leitlinienarbeit für die Zahnärzteschaft. Die Leitlinien sind Richtschnur für alle deutschen Zahnärzte. Dass man mich mit einer solchen Aufgabe betraut hat, werte ich als positive Bestätigung meiner langjährigen Arbeit und als sehr gute Möglichkeit, mit fachlichen Expertisen, Erkenntnissen und Erfahrungswerten aus meiner Praxis der Leitlinienkommission zur Seite stehen zu dürfen.

Aktuell standen folgende Themen im Vordergrund:

Jedes Jahr gibt es in Deutschland mindestens 20 Millionen Infektionen, die von Zähnen ausgehen - sogenannte „odontogene Infektionen” (Quelle: KZBV-Jahrbuch).

Die Folge sind

  • 7 Millionen Wurzelbehandlungen, die Mehrzahl in unbefriedigender Qualität
  • ca. 1 Million Wurzelspitzenresektionen
  • Mehrere Hunderttausend Abszesse
  • 12 Millionen Zahnentfernungen
  • 1 Million Parodontalbehandlungen bei über 10 Millionen unbehandelten Parodontitis-Erkrankungsfällen (Quelle: Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie 2016)

Die Behandlungen belasten die Patienten psychisch, zeitlich und finanziell erheblich. Sie beeinträchtigen den Einzelnen, viele Betriebe und die ganze Volkswirtschaft - und das weit mehr als nötig,

  • weil Vorbeugung und Früherkennung oft unterbleiben,
  • weil viele Diagnosen und Behandlungen suboptimal erfolgen oder ganz ausbleiben,
  • weil zu oft ohne Indikation Antibiotika verschrieben werden und Antibiotika-Resistenzen der Erreger zunehmen.

Daraus entstehen hochakute Notfallbehandlungen, Krankenhauseinweisungen und intensivmedizinische Behandlungen lebensbedrohlicher Komplikationen.

(s. dazu auch Allgemeinerkrankungen - Antibiotika)

Hier setzen die aktuellen Wissenschaftlichen Leitlinien der DGZMK an.
www.dgzmk.de/zahnaerzte/wissenschaft-forschung/leitlinien.html

Die DGZMK hat soeben die wissenschaftliche Leitlinie "odontogene Infektionen" unter Mitwirkung aller zahnärztlichen Fachverbände überarbeitet. Hier vertrat ich für den VDZE endodontologische Aspekte der Vorbeugung, der Diagnostik und der Behandlung von Infektionen, denn fachgerechte Wurzelbehandlungen beseitigen Infektionen und beugen Folgeschäden vor.

Mehr: Leitlinie odontogene Infektionen, veröffentlicht 07.12.2017

Oft hören wir von Patienten, dass bei ihnen - trotz des Einsatzes von Antibiotika - Zähne für lange Zeit weiter schmerzten bzw. nach dem Absetzen erneut schmerzten. Nicht selten kamen unerwünschte Nebenwirkungen des Antibiotikums hinzu. Der sofortige Verzicht auf das Antibiotikum und ein umfassendes endodontologisches Gesamtkonzept können dann regelmäßig die rasche und nachhaltige Schmerzbeseitigung und einen dauerhaften Zahnerhalt erreichen, sofern der Zahn sich bei eingehender Untersuchung als erhaltungswürdig erweist.

Mehr zum Thema:

Häufige Fragen - Zahn offen lassen oder verschließen

Häufige Fragen - Zahn erhalten oder entfernen
Allgemeinerkrankungen - Antibiotika
Antibiotika - Stellungnahme der DGZMK


Wie in alten Zeiten

Und hier wird es einmal sehr persönlich: Gebannt starrte einst Martin Eggert - als sehr junger Patient - auf das schnurrende Antriebsseil des Bohrgestänges dieses Behandlungsstuhles und hoffte auf ein erfolgreiches Ende seiner Behandlung … und auf ein Lob von Mutter Ingeborg oder Vater Fritz für seine brave Mitwirkung. Bereits 1946 installierte Praxisgründer und Großvater Ewald Wittmer den Behandlungsstuhl, der bis 1986 im Dienst war.


Abb: Vollständig restaurierter Behandlungsstuhl RITTER Baujahr 1946

In liebevoller Detailarbeit wurde die Technik komplett zerlegt, restauriert, neu lackiert und vollständig wieder aufgebaut. Fleiß, Ideenreichtum, Fingerspitzengefühl und viele Stunden waren notwendig ... und voilà: ein voll funktionsfähiges Schmuckstück ist entstanden.

Wenn Sie die alten Zeiten nachempfinden möchten, dann nehmen Sie einfach einmal Platz – und erleben Sie selbst den Sitzkomfort der Lederpolster anno 1946. Bitte sprechen Sie unsere Rezeption an, wir geben Ihnen dann gerne Einblick in unsere Gründerzeiten und in die Technik, die damals schon in der Lenzmannstraße „High-End“ war.

Aber keine Angst: In diesem Stuhl behandeln wir Sie nicht mehr …denn schließlich ist nicht nur das Fachwissen weiter fortgeschritten, sondern besonders auch die Technik.


Aktuelle Fortbildungen

Das Masterstudium bedeutet nicht das Ende, sondern den Start einer umfangreichen Weiterentwicklung. In jedem Jahr besuche ich daher viele Seminare, Kurse, Arbeitsgruppentreffen und zahlreiche endodontologische Konferenzen im In- und Ausland

Mehr: TEAM - Aktuelle Fortbildungen

Kontinuierliche Literaturstudien und der Wissens- und Erfahrungsaustausch in den Studiengruppen (www.dget.de/de/dget/ruhrgebiet/ruhrgebiet.htm) ermöglichen so die ständige Weiterentwicklung meiner Fachkenntnisse.

Im Vorstand des Verband Deutscher zertifizierter Endodontologen (VDZE, www.vdze.de) erfolgt ein intensiver Austausch mit Vorstandskollegen sowie mit deutschen und internationalen Referenten, die wir zu unseren Tagungen einladen, um noch besser im Sinne der Zahngesundheit unserer Patienten handeln zu können.


Neue Patienteninformations-Flyer des VDZE zur Wurzelbehandlung

Die neuen von mir mitgestalteten Patienteninformations-Flyer des VDZE liegen jetzt druckfrisch am Praxisempfang für Sie bereit. Als Service bieten wir Ihnen die Flyer auch als Download hier:

Revision
Wurzelkanalbehandlung
Chirurgische Wurzelkanalbehandlung


Ein besonderes Jubiläum: 25 Jahre Prophylaxe mit Frau Galla

Prophylaxe ist die Grundlage jeder erfolgreichen zahnärztlichen Tätigkeit. Das wissen und schätzen viele hundert Patienten unserer Praxis. Viele von Ihnen begehen dieses Jubiläum gemeinsam mit Frau Galla, denn sie sind und waren schon damals 1992 ihre Patienten. Frau Galla kennt die zahnärztlichen Befunde, die Stärken und Schwächen in ihrem Gebiss seit Jahrzehnten genau und erkennt kleinste Veränderungen aus den Bilddokumenten und aus ihrem graphischen Gedächtnis auf einen Blick. So trägt sie dazu bei, dass bei uns Frühstadien erkannt und auf die sanfteste und am wenigsten belastende Weise mit intensiverer Vorbeugung oder bei Bedarf mit minimalinvasiven Methoden behandelt werden.

Ebenso gut kennt Frau Galla nach jahrzehntelanger vertrauensvoller Beziehung die Persönlichkeiten und Charaktere ihrer treuen Patienten und ist ihnen freundschaftlich verbunden. Frau Galla sieht es als ihren persönlichen Erfolg an, wenn ihre Schutzbefohlenen nicht nur ihre Zähne behalten, sondern die Zähne kariesfrei und mit gesundem Zahnfleisch Jahr um Jahr bis ins hohe Alter erhalten.

Neue Prophylaxepatienten führt sie in eine schonende effiziente Mundhygiene und eine zahnbewusste, gesunde und zugleich vielfältige und genussreiche Ernährung ein. Damit entsteht nachweislich jahrzehntelanger Erfolg. Indem wir als ganzes Praxisteam uns sehr lange Zeit an den funktionierenden Arbeiten unserer Praxis freuen dürfen, haben wir Kapazität frei für neue Aufgaben und neue Behandlungsmethoden z.B. in der Endodontologie.

Kurz: Frau Galla ist eine tragende Säule unserer Praxis und aus der Prophylaxe nicht wegzudenken.
Vielen Dank für ihren unermüdlichen immer freundlichen und kompetenten Einsatz sagt ihr das ganze Praxisteam.


Neu: WLAN jederzeit für Sie

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, sollte dazu einmal Gelegenheit sein, so können Sie jederzeit in der Praxis kostenlos Internetzugang erhalten. Die Zugangsdaten erfahren Sie bei Bedarf aus dem Aushang an der Wartezimmertür unserer Praxis.