Operationsmikroskop - ein Meilenstein in diagnostischer Sicherheit

Seit über 20 Jahren dokumentieren und beobachten wir Risse und Frakturen jeder Art fortlaufend mit wiederkehrenden Fotografien. Über die jeweiligen Verläufe, Untersuchungen und Behandlungen führen wir eingehende Aufzeichnungen. In der Beurteilung von Rissen und Frakturen haben wir damit Erfahrung.

Als Patient/-in erwarten Sie von uns

  • Sichere Diagnosen
  • Frühe Diagnosen
  • Vermeiden unnötiger Untersuchungen
  • Vermeiden unnötiger Behandlungen
  • Treffen der richtigen Entscheidungen
  • Durchführung der optimalen Behandlung

Feine oberflächliche Schmelzrisse finden wir in fast jedem Gebiss. Mit dem Lebensalter und der Belastung nimmt die Zahl dieser Risse zu. Die große Mehrzahl dieser Risse ist und bleibt harmlos. Manche Risse verändern sich nicht, manche wachsen langsam, im Extremfall (z.B. Biss auf einen Stein) zerbricht ein gesunder Zahn in Sekundenbruchteilen.

Unser großes Fotoarchiv erlaubt uns, die eigenen Diagnosen und Entscheidungen in der Rückschau zu überprüfen. Aus der eigenen Behandlungsstatistik sehen wir, dass im Vergleich zur deutschen Durchschnittspraxis nach den bundesweit geführten Statistiken der KZBV und im Vergleich zur wissenschaftlichen Literatur wir bei unseren Patientinnen und Patienten

  1. rund 85 % weniger Zahnentfernungen durchführen
  2. wenige Wurzellängsfrakturen beobachten
  3. wenige Kronenfrakturen beobachten
  4. in einem hohen Prozentsatz von weniger gravierenden Frakturen erfolgreich Wege zum Zahnerhalt beschreiten.
  5. sehr selten erleben, dass ein Erhaltungsversuch nach Fraktur doch mit dem Zahnverlust endet
  6. noch nie feststellen mussten, dass sich an einem entfernten Zahn die zuvor gestellte Diagnose Längsfraktur als unzutreffend erwies.

Seit das Mikroskop routinemäßig für die Frakturdiagnostik im Einsatz ist, stellen wir Diagnosen deutlich leichter, sicherer und früher - zum Vorteil für Sie als Patient/-in.

Mehr: Download Zahnärztliche Schmerzdiagnostik

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