Hochwertige Materialien

Bereits in der Schule und später im Studium hatte ich großes Interesse an den Fächern Physik, Chemie und Biologie. In der Werkstoffkunde vereinen sich diese drei Grundlagenfächer und sie ist daher mein besonderes „Steckenpferd“.

Daher lege ich in der Praxis großen Wert darauf, dass wir nur Materialien verwenden, die ich bezüglich ...

  • biologischer Verträglichkeit
  • chemischer Beständigkeit und etwaiger Wechselwirkungen
  • physikalischer Festigkeit bei mechanischen und thermischen Belastungen
  • Verarbeitungseigenschaften
  • Reaktionsweise auf die Belastungen des Alltags

... vollständig verstanden habe und mit Konkurrenzprodukten vergleichen kann. Ein Material zu beherrschen und seine Eigenschaften optimal zu nutzen, erfordert eine Einarbeitungsphase, viel Geduld und Erfahrung. Optimale Behandlungsergebnisse rechtfertigen jedoch diese Investition.

In meiner Masterarbeit vertiefte ich intensiv die kritische Lektüre und Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten hinsichtlich ihrer Neutralität, Aussagekraft, Relevanz und Aktualität. Ich bekam auch wertvollen Kontakt zu Werkstoffkundlerinnen und -kundlern und ihren Prüfresultaten.

Leitlinie unserer Praxis für den Umgang mit Werkstoffen ist:
Wir sparen nicht an der Materialqualität – es lohnt sich nie, denn schließlich möchten wir immer mit einer guten Investition zu Beginn etwas Besseres als Resultat gewinnen. Sie können sich darauf verlassen, dass wir bei der Materialauswahl stets folgende Kriterien anwenden – in der genannten Reihenfolge:

  • Haltbarkeit
  • Sicherheit
  • Verarbeitbarkeit
  • Optik
  • und zuletzt der Preis – aber nur, wenn alles andere nicht darunter leidet.

Entsprechendes gilt auch für die Geräte und Instrumente, die bei uns Verwendung finden. Auch hier wird bei uns Qualität großgeschrieben, da minderwertiges „Werkzeug“ nur vordergründige Spareffekte hat.

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